Dass körperliche Fitness im Bereich Kampfsport eine große Rolle spielt, sollte hinlänglich bekannt sein.
Dabei ist neben dem üblichen Krafttraining wie man es aus den Fitnessstudios kennt (schweres Bankdrücken, Kniebeugen und Kreuzheben) – gegen das im Übrigen nichts einzuwenden ist und das ebenfalls Bestandteil des Trainings sein sollte – vor allem das spezifische und funktionale Krafttraining von Interesse.
So gibt es eine Menge guter Trainingszirkel, die euch bei regelmäßiger Anwendung im Training oder Kampf hilfreich sein können und neben eurer Ausdauer auch eure Kraftausdauer, eure Kernmuskulatur sowie – natürlich – eure „Stärke“ verbessern.
Dabei sollte klar sein, dass das Krafttraining für Kampfsportler natürlich nur unterstützende Wirkung hat. Ohne Training „auf der Matte“ läuft gar nichts, denn funktioneller als die eigentliche Sportart kann kein Krafttraining sein. Trotzdem sollte man den Bereich des Krafttrainings nicht unterschätzen, kann er doch bei zwei technisch gleichstarken Athleten das Zünglein an der Waage sein.
Auch die Ernährung macht einen großen Teil des Erfolgs im Kampfsport aus. So wissen wir von einigen Weltmeistern, dass Sie, BCAAs, Beta Alanin, Glucosamine, Proteine, Booster zur Leistungssteigerung einsetzen.